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Kontakt:
Amt Odervorland
Bahnhofstr. 3 - 4

15518 Briesen (Mark)

Tel:   033607 897 - 10
Fax: 033607 897 - 99

E-Mail:
Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail
Sprechzeiten:

Dienstag

9:00 bis 12:00 Uhr und
13:00 bis 18:00 Uhr
Donnerstag
9:00 bis 12:00 Uhr und
13:00 bis 16:00 Uhr
Bankverbindung:
für das Amt und die Gemeinden
Berkenbrück, Briesen und Jacobsdorf
BIC:   
WELADED1LOS
IBAN:
  DE27-1705-5050-3303-0388-63

 

 

Kontakt:
Außenstelle Steinhöfel
Gemeinde Steinhöfel

Demnitzer Straße 7
15518 Steinhöfel
Tel:   033636 410 - 10
Fax:
033636 410 - 24
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Dienstag
09:00 bis 12:00 Uhr und
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für die Gemeinde Steinhöfel
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Neue Fahrzeuge für die Wehren des Amtes

Die Amtsdirektorin Marlen Rost und Bauamtsleiter Ron Gollin übergaben am 28.08 2020 am Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr in Heinersdorf ein neues Transportfahrzeug Nissan sowie ein gebrauchtes Mannschaftstransportfahrzeug Mercedes Vito an den stellvertretenden Amtswehrführer Erik Naumann und den Amtsjugendwart Reiner Fuchs sowie an weitere Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr.

Der Nissan Transporter mit 8 Sitzen plus Fahrer ist bei einem Eigenanteil in Höhe von ca. 13.500 € mit 15.000 Euro durch das Land Brandenburg im Rahmen der BKS Nachwuchsgewinnungsrichtlinie des Landes Brandenburg gefördert.
Er soll den 135 Kinder- und Jugendlichen in den Jugendfeuerwehren des Amtes Odervorland für die Fahrt zu Wettkämpfen und sonstigen Veranstaltungen zur Verfügung stehen.

Das andere Fahrzeug, ein Mercedes Vito, ist ein Mannschaftstransportfahrzeug für die 18 Wehren des Amtes, komplett finanziert aus Eigenmitteln in Höhe von ca. 15.000 €. Dieses ist in der Ortswehr Heinersdorf stationiert und dient als Einsatzfahrzeug sowie für Fahrten zu Lehrgängen und ähnlichem.

Foto: Cornelia Link-Adam

Volleyballnachwuchs gesucht!

Jungs, Mädels, ihr seid zwischen 11 und 16 Jahre jung?
Ihr kriegt nen Ball über jedes hohe Netz?
Und ihr seid Teamplayer?
Dann kommt zu uns Volleyball spielen! Wir suchen Verstärkung!

Mittwochs von 18:30 - 20:00 Uhr in der Sporthalle in Pillgram und freitags von 17:30 Uhr - 19:30 Uhr in der Sporthalle in Briesen findet unser Training statt.

Ringo Haugwitz
Trainer KSV Pillgram e.V.
Tel. 0162 7280489 

Neue Auflage der Broschüre Entdeckertouren - drei von 40 Tagesausflügen führen durch das Amt Odervorland

 

Der Tourismusverband Seenland Oder-Spree hat in diesem Jahr die Broschüre "Entdeckertouren" mit diesmal 40 erlebnisreichen Tagestouren neu aufgelegt. Verschiedene Wander-, Fahrrad-oder Kanutouren laden dazu ein ...

 

Leitet Herunterladen der Datei einDetails >>>

 

 

Machbarkeitsstudie zu einer binationalen Praxisforschungsstelle in der Euroregion PRO EUROPA VIADRINA für Lebensmodelle im Alter im ländlichen Grenzraum

Im Juli 2019 konnte der Fördervertrag der Euroregion PRO EUROPA VIADRINA aus dem Kleinprojektefonds für die Durchführung der o.g. Machbarkeitsstudie unterzeichnet werden. Es folgte die Ausschreibung der Leistung und der Vertragsabschluss mit Dr. Tim Becker vom Institut Denkunternehmung in Daun nach Ablauf der Angebotsfrist. Nach einem Eröffnungsworkshop der deutschen und polnischen Projektpartner zusammen mit Interessierten aus Politik und Wissenschaft sowie sozialen Gremien in Heinersdorf im November 2019, in dem zunächst Ideen gesammelt und Aufgaben auf beide Projektpartner aufgeteilt wurden, erfolgte die weitere Zusammenarbeit über eine gemeinsame Cloud, die zum Austausch sämtlicher Erkenntnisse und Zwischenergebnisse dauerhaft zur Verfügung stand. Darüber hinaus wurde eine Umfrage für die Senioren und deren Angehörige zum Interesse an dieser Praxisforschungsstelle gestartet, deren statistische Auswertung in den Aufbau der binationalen Praxisforschungsstelle einfließen soll.
Für den Abschlussworkshop wurden aufgrund der vorübergehenden Grenzschließung zunächst zwei Termine vorgeschlagen. Nach der Grenzöffnung im Juni sah man schließlich bei Einhaltung der Abstandsregeln in dem geplanten grenzübergreifenden Treffen am 16.07.2020 kein Hindernis mehr. Von der Projektkoordinatorin Frau Huth wurden unzählige Einladungen an den polnischen Projektpartner, Vertreter aus Politik, Wissenschaft, sozialen Einrichtungen, dem Seniorenbeirat Fürstenwalde, Steinhöfel und Lebus, an ortsansässige Senioren, Presse, Rundfunk und Fernsehen versandt. Eine nicht erwartete Absage kam leider eine Woche vor dem Termin vom polnischen Projektpartner, dem von der Universität in Szczeciń leider aufgrund pandemischer Schutzmaßnahmen weiterhin die Einreise nach Brandenburg untersagt wurde. Viele andere geladene Gäste hatten diesen Termin inzwischen fest eingeplant und so blieb nur die Möglichkeit, den polnischen Projektpartner durch Videoschaltung dazu zu holen.
In der Moderation des Workshops hielt Frau Robben von der Hamburger Lawaetz-Stiftung Hamburg fest die Fäden in der Hand und verstand es hervorragend nicht nur die 40 Teilnehmer, sondern auch den polnischen Projektpartner über die Online-Verbindung in die Gesprächsrunde einzubinden. Allem voran ging natürlich die Eröffnung durch die Projektkoordinatorin Frau Huth, der ein Überblick über die von Dr. Tim Becker erarbeitete Machbarkeitsstudie folgte, bevor das Statement von der sozialpädagogischen Fakultät der Universität Szczeciń in Form einer Präsentation mit Erläuterungen übertragen wurde. Sowohl Dr. Tim Becker als auch die Projektgruppe der Universität in Szczecin kamen zu dem Resultat, dass eine Praxisforschungsstelle sinnvoll und machbar ist. Konkrete Hinweise für die Umsetzung werden in der in Kürze fertiggestellten Machbarkeitsstudie von Dr. Becker zu finden sein.
Erste und wichtigste Aufgabe zur Gründung der Praxisforschungsstellen wird die Akquise finanzieller Mittel sein. Als Geschäftsführerin/Leiterin der Praxisforschungsstelle sollte Frau Huth eingesetzt werden, die sich bereits intensiv mit den Inhalten beschäftigt und ein umfassendes Netzwerk aufgebaut hat. Zwei deutsche und zwei polnische Stipendiaten sollen im Rahmen ihrer Praktikas für jeweils ein Jahr durch ein Zusammenleben mit den Menschen vor Ort neue Lebensmodelle schaffen. Unterstützung soll eine Steuerungsgruppe bieten, die sich quartalsweise trifft und der u. a. Vertreter des Landkreises Oder-Spree, des Seniorenbeirates Fürstenwalde und der Seniorengruppe Letschin, eine Vertreterin des Leibnitz-Instituts Erkner und weitere Interessierte angehören. Ihr Interesse an der Mitarbeit in der Steuerungsgruppe haben bereits mehrere Teilnehmer des Workshops bekundet. Für die Steuerungsgruppe sind quartalsweise Treffen geplant.
Die Vorstellung, die Praxisforschungsstelle im Herrenhaus anzusiedeln, wurde begrüßt. Bis zur entsprechenden baulichen Fertigstellung des Herrenhauses kann das Obergeschoss des evangelischen Pfarrhauses genutzt werden, um die Praxisforschungsstelle bereits zum Laufen zu bringen, mit dem Ziel ihr überregional Modellcharakter zu verleihen.
Mit großem Interesse wurde der Abschlussworkshop auch von Presse und Rundfunk verfolgt. Entsprechende Berichte gab es bereits in der MOZ und über Antenne Brandenburg, denen wir ebenfalls für ihr Interesse danken. Ein besonderer Dank geht an die Euroregion PRO EUROPA Viadrina, die durch die finanzielle Unterstützung die Durchführung einer Machbarkeitsstudie ermöglicht haben.

Impressionen vom Workshop

Fotos: Christiane Förster

Petition zum Basisausbau (Asphaltstraße mit Radweg) für die Strecke vom Autobahnanschluss Briesen (M) in Richtung Kersdorfer Schleuse

Das Bürgerbündnis Briesen startet eine Petition zum Basisausbau (Asphaltstraße mit Radweg) für die Strecke vom Autobahnanschluss Briesen (M) in Richtung Kersdofer Schleuse bis zur Straßenkreuzung kurz hinter dem Hirschdenkmal.


Historie:

• Die Pflasterstraße vom Autobahnanschluss Briesen bis zum Oder-Spree-Kanal ist eine Kreisstraße. Seit Jahrzehnten arbeitet der Kreis an dem Ausbau der Verbindung zw. Autobahnanschluss Briesen (M) und der Stadt Beeskow, über die neu zu bauende Sandfurtbrücke durch Neubrück dann die L411 entlang durch Rassmannsdorf bis Groß Rietz. Für das Planfeststellungsverfahren, welches mehrfach gescheitert ist, dürften mittlerweile mehrere 100 T € ausgegeben worden sein.
• Die Gemeinde Briesen hat auf Grund dieser Planung vor ca. 12 Jahren den Sandweg zwischen dem Autobahnanschluss Briesen (M) und der Kersdorfer Schleuse aufgegeben und ihn von einem öffentlichen Weg in einen Forstweg umgewidmet. Seitdem ist die öffentliche Nutzung verboten und Zuwiderhandlungen werden mit Ordnungsgeld bestraft. Der ursprüngliche separate Fahrradweg ist seit Jahrzehnten beseitigt.  
• Die im Ortsteil Kersdorfer Schleuse wohnenden Bürgerinnen und Bürger können Briesen seitdem nur noch über die marode ca. 100 Jahre alte Pflasterstraße erreichen.   

Baumaßnahme 2020:

• Anfang dieses Jahres hat der Kreis, nun nach Aussage vom Bauamtsleiter Amt Odervorland, die Pflasterstraße instandgesetzt für das Befahren für Fahrzeuge.
• Bei diesem Instandsetzen ist das Pflaster teilweise ausgebessert worden, Straßenbäume gefällt worden und mal rechts und mal links der Straße grober scharfkantiger Schotter eingebracht worden. Der schlechte Sommerweg, der von Radfahrern genutzt wurde um den Europaradweg zu erreichen, der hinter der Kersdorfer Schleuse verläuft, ist nun für Radfahrer komplett zerstört.

Aktuelle Situation:

• Es ist völlig inakzeptabel, wenn eine Ortsstraße (die Kersdorfer Schleuse ist schon immer Bestandteil von Briesen) auch nach 30 Jahren Wiedervereinigung noch in so einem katastrophalen Zustand ist. Vor allem, wenn man den Sandweg als Alternative einfach aus Kostengründen aufgibt und sperrt.
• Nach der Baumaßnahme durch den Kreis liegen nun auf der Pflasterstraße große kantige Schottersteine, die durch den regen Fahrzeugverkehr mit hochgeschleudert werden und für Steinschläge und kaputte Reifen bereits geführt haben. Für mögliche Radfahrer lebensgefährlich. Wobei die Radfahrer jetzt nur noch auf dem Kopfsteinpflaster fahren können, denn im losen Schotter ist es nicht mehr möglich. Bei Trockenheit kommt es zusätzlich zu extremer Staubentwicklung sobald Fahrzeuge auf den Schotter ausweichen. Bei Regen bilden sich große Pfützen, da das Wasser nicht mehr ablaufen kann.
• Nach intensiven Beschwerden von Bürgern und Gemeindevertretern bei Gemeindevertreterversammlungen wurde durch den Bürgermeister, den Bauamtsleiter und der Amtsleiterin informiert, dass die Gemeinde und das Amt nicht zuständig sind und übrigens bei einem Vororttermin nach der Instandsetzung mit dem Verantwortlichen vom Kreis eingeschätzt, dass alle Maßnahmen ordnungsmäßig umgesetzt wurden und kein Handlungsbedarf mehr besteht.

Forderung der Petition:

• Wir fordern hiermit, dass der Bürgermeister Herr Jörg Bredow, gern auch nach einer Befragung der Gemeindevertreter, einen eindeutigen Arbeitsauftrag an das Amt Odervorland gibt, sich mit der Kreisverwaltung Landkreis Oder-Spree in Beeskow zu verständigen, wie diese Straße kurzfristig für Fahrzeuge und Radfahrer zeitgemäß instandgesetzt werden kann. Hier geht es nicht um eine breite Autotrasse quer durch den Wald nach Beeskow, was spätestens nach dem geplanten Naturschutzgebiet „Spreetal zwischen Neubrück und Fürstenwalde“ nicht mehr der Zeit entspricht, sondern um 1,7 km Pflasterstraße, die asphaltiert werden muss und einen Sommerweg mit Feinsplitt im Oberbau, der als Ausweichmöglichkeit bei Gegenverkehr dient.     

Wir wünschen uns viel Unterstützung für die Petition und bitten deshalb um Ihre Unterschrift auf der Leitet Herunterladen der Datei einfolgenden Unterschriftsliste >>> 

Bürgerbündnis Briesen, Briesen (M) den 01.07.2020

Umfrage zum Interesse an einer Praxisforschungsstelle für ein angenehmes Altwerden auf dem Land

Wie wir bereits berichtet haben, soll perspektivisch im Herrenhaus in Heinersdorf unter Leitung der Projektgruppe „Leben / Lernen / Wirken – im Alter auf dem Land“ eine binationale Praxisforschungsstelle für Lebensmodelle im Alter im ländlichen Raum entstehen. Die Entwicklung des Altersdurchschnittes in unseren kleinen Ortsteilen zeigt einen dringenden Handlungsbedarf auf. Diesen hat die Projektgruppe „Leben / Lernen / Wirken – im Alter, auf dem Land“ aus Heinersdorf und Umgebung aufgegriffen und in einem Projekt zusammengefasst. Im Zentrum dieses Projektes stehen die älteren Menschen unserer ländlichen Region. In den Studien soll nicht nur an, sondern vor allem mit den älteren Menschen gearbeitet werden.

Liebe Seniorinnen und Senioren, vor allem Ihre Lebensvorstellungen und Ideen sind gefragt, denn Sie sind die Generation, deren Alltag durch dieses Projekt leichter und lebenswerter gestaltet werden soll! Angesprochen werden aber durchaus auch die nachfolgenden Generationen, die nicht nur irgendwann „nachrücken“, sondern den Bedarf und die alltäglichen Probleme Ihrer Lieben sehr gut einschätzen können. Aus diesem Grund wurde von der o.g. Projektgruppe ein Fragebogen entwickelt, durch den Ihr Interesse an der Praxisforschungsstelle, an Ihrem Mitwirkungsinteresse und Ihrem Informationsbedarf ermittelt werden soll. Sie haben die Möglichkeit, Öffnet externen Link in neuem Fensterdiesen Fragebogen hier anonym im Internet oder Leitet Herunterladen der Datei einin Papierform >>> auszufüllen.

Die Fragebögen in Papierform können Sie ausgefüllt z. Hd. von Frau Gersdorf in die Briefkästen des Amtes Odervorland in Briesen oder der Außenstelle Steinhöfel einwerfen.
Bitte nehmen Sie sich zum Ausfüllen des Fragebogens ein paar Minuten Zeit! Sie können mit Ihrer Meinung zu einem angenehmen Lebensabend auf dem Land und zugleich zu einer gelungenen Projektdurchführung beitragen. Die Projektgruppe „Leben / Lernen / Wirken – im Alter, auf dem Land“ ist Ihnen für Ihre Unterstützung sehr dankbar.

NaturKultur 2020 – Absage der Veranstaltungen

Sicherlich resultiert die bisher sehr verhaltene Zahl an Anmeldungen aus den Unsicherheiten aufgrund der Corona-Pandemie. Doch diese hat uns nun dazu bewogen, die auch außerhalb unserer Amtsgrenzen beliebte Veranstaltung für dieses Jahr abzusagen. Neben der geringen Resonanz bestünde weiterhin die Unsicherheit der Durchführbarkeit. Das wissen natürlich auch die sonst zahlreichen Teilnehmer. Und wir können unseren Gewerbetreibenden, Gastwirten, Vereinen, Künstlern und Ehrenamtlern nicht verdenken, dass sie diesmal nur zögerlich reagiert haben. Gerne hätten wir diese Gelegenheit als eine Art Neustart gesehen, aber durch eine möglicherweise ebenfalls verhaltene Resonanz der Besucher hätte dies auch zu einem Trugschluss werden können. Aus diesem Grund verschieben wir unseren 15. Tag der offenen Türen im Amt Odervorland auf das Jahr 2021 und hoffen, dass wir dann wieder mit Ihnen allen, liebe Gewerbetreibende, Gastwirte, Vereine, Künstler, Ehrenamtler eine gelungene Veranstaltung ohne Einschränkungen und mit zahlreichen Besuchern durchführen können.

Vereinsarbeit und Ehrenamt - wichtige Bausteine in der dörflichen Gemeinschaft

Seit dem 01.01.2019 besteht das Amt Odervorland, durch den Beitritt der Gemeinde Steinhöfel, aus vier amtsangehörigen Gemeinden mit insgesamt 22 Ortsteilen und 10.400 Einwohnern. Ein gutes und funktionierendes dörfliches Gemeinschaftsleben ist sehr wichtig, damit sich alle Generationen im Dorf zu Hause fühlen. In unseren Gemeinden engagieren sich viele Einwohner ehrenamtlich in Vereinen, lnteressengruppen und Gemeinschaften. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag für unser aller Gemeinwohl. Herzlichen Dank Ihnen allen.
Die Vereinsarbeit soll zukünftig noch mehr unterstützt werden, um die vorhandenen Reserven besser zu nutzen und zu vernetzen. Ein anspruchsvolles Ziel, das es gilt Schritt für Schritt anzupacken. Der erste Schritt ist die Analyse! Hier auf der Internetseite des Amtes Odervorland www.amt-odervorland.de ist dafür ein Fragebogen bereitgestellt. Weiterhin werden an die Ortsvorsteher Fragebögen verteilt, die diese an die ihnen bekannten Vereine und Interessengruppen weiterleiten werden. Wir bitten um rege Teilnahme an dieser Umfrage, da diese die Grundlage für weitere Maßnahmen ist. Die Beantwortung der Fragebögen kann auf dem Postweg oder elektronisch erfolgen.

Leitet Herunterladen der Datei einFragebogen

M. Rost
Amtsdirektorin

Bundesprogramm „DEMOKRATIE LEBEN!“

Die Partnerschaft für Demokratie unterstützt Projekte und Vorhaben von gemeinnützigen, nichtstaatlichen
Organisationen (Vereine, Stiftungen, Initiativen etc.), die sich in ihrer Arbeit für eine demokratische,
weltoffene und pluralistische Gesellschaft engagieren.

Leitet Herunterladen der Datei einUmfrage Bundesprogramm „DEMOKRATIE LEBEN!“

Begrüßungsgeld für im Jahr 2020 neugeborene Kinder der Gemeinde Briesen (Mark)

 

 

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Briesen (Mark) hat
auf Ihrer Sitzung am 19.12.2019 beschlossen,
ein Begrüßungsgeld für neugeborene Kinder der Gemeinde Briesen (Mark)
in Höhe von 500,00 EUR auf Antrag auszuzahlen.

Den entsprechenden Antrag finden Sie Leitet Herunterladen der Datei einhier >>>

KWU-Entsorgung / Termine und mehr

 

 

 

Die Termine für die Entsorgung von Papiertonne, Gelbe Säcke, Restabfallbehälter und weitere Informationen (Schadstoff-/Elektroschrottmobil u.s.w.) finden Sie unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.kwu-entsorgung.de!

Busfahrplan und Rufbus

 Achtung!

 Öffnet externen Link in neuem FensterBus-Fahrplan und Rufbus

auf der Linie 434 nach und von Fürstenwalde. Was ist eigentlich ein Leitet Herunterladen der Datei einRufBus?

Angebote der Volkshochschule

 

 

Aktuelles Programm auf der Homepage der VHS Öffnet externen Link in neuem Fenster ist da!!!

 

Aus der Verwaltung: Informationen des Einwohnermeldeamtes

Widerspruch gegen Datenübermittlung
Sie können in folgenden Fällen der Weitergabe Ihrer Daten aus dem Melderegister des Amtes Odervorland widersprechen.

Datenübermittlungssperren
Widerspruch gegen Datenübermittlungen an öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaften (§ 42 Abs. 3 Bundesmeldegesetz)
Die Meldebehörden übermitteln Daten Familienangehöriger, die nicht derselben oder in keiner öffentlich-rechtlichen Religi­onsgemeinschaft sind, an die öffentlich-rechtlichen Religions­gesellschaften der anderen Familienangehörigen. Familienan­gehörige sind der Ehegatte, minderjährige Kinder und die Eltern minderjähriger Kinder. Der Widerspruch verhindert nicht die Übermittlung von Daten für Zwecke des Steuererhebungsrechts an die jeweilige öffentlich-rechtliche Religionsgemeinschaft.

Widerspruch gegen Datenübermittlungen an das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr (36 Abs. 2 Bundesmel­degesetz)
Zum Zweck der Übersendung von Informationsmaterial übermit­teln die Meldebehörden dem Bundesamt für Personalmanage­ment der Bundeswehr jährlich bis 31.03. Daten zu Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im nächsten Jahr volljährig werden.

Widerspruch gegen Datenübermittlungen an Parteien, Wähler­gruppen oder Träger von Wahlvorschlägen im Zusammenhang mit Wahlen und Abstimmungen (§ 50 Abs. 5 Bundesmeldegesetz)
Die Meldebehörden erteilen auf Anfrage Parteien, Wählergrup­pen und anderen Trägern von Wahlvorschlägen im Zusam­menhang mit Wahlen und Abstimmungen auf staatlicher und kommunaler Ebene in den sechs der Wahl oder Abstimmung vorangehenden Monaten Auskunft aus dem Melderegister über die in § 44 Absatz 1 Satz 1 bezeichneten Daten von Gruppen von Wahlberechtigten, soweit für deren Zusammensetzung das Lebensalter bestimmt ist.

Widerspruch gegen Datenübermittlungen an Mandatsträger, Presse und Rundfunk über Alters- und Ehejubiläen (§ 50 Abs. 5 Bundes­meldegesetz)
Die Meldebehörden übermitteln auf Anfrage Mandatsträgern, Presse oder Rundfunk Auskünfte aus dem Meldregister über Alters- und Ehejubiläen. Altersjubiläen sind der 70.,jederfünfte weitere Geburtstag und ab dem 100. Geburtstag jeder folgende Geburtstag. Ehejubiläen sind das 50. und jedes folgende Eheju­biläum. Der Widerspruch ist bei allen Meldebehörden, bei denen die betroffene Person gemeldet ist, einzulegen. Der Widerspruch eines Ehegatten wirkt auch für den anderen Ehegatten.

Widerspruch gegen Datenübermittlungen an Adressbuchverlage für die Herausgabe von Adressbüchern (§ 50Abs. 5 Bundesmeldegesetz)
Die Meldebehörden übermitteln auf Anfrage Adressbuchver­lagen Familienname, Vornamen, Doktorgrad und derzeitige Anschrift zu allen Einwohnern, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Die übermittelten Daten dürfen nur für die Herausgabe von Adressbüchern (Adressverzeichnisse in Buchform) verwendet werden. Der Widerspruch ist bei allen Meldebehörden, bei denen die betroffene Person gemeldet ist, einzulegen.

Die Widersprüche gegen die genannten Datenübermittlungen werden nur auf Antrag, ohne Begründung, gebührenfrei und unbefristet in das Melderegister eingetragen. Im Falle eines Umzugs in eine andere Gemeinde muss die Datenübermitt­lungssperre neu beantragt werden.

Auskunftssperren
Liegen Tatsachen vor, die die Annahme rechtfertigen, dass Ihnen durch eine Melderegisterauskunft für Sie selbst oder auch für andere Personen (z. B. Angehörige) eine Gefahr für Leben, Gesundheit, persönliche Freiheit oder ähnliche schutzwürdige Interessen erwachsen kann, hat die Meldebehörde auf Antrag oder von Amts wegen eine sog. Gefährdungssperre in das Mel­deregister einzutragen (§ 51 Bundesmeldegesetz).
Deshalb erfordert eine allgemeine Auskunftssperre eine beson­dere Begründung, Glaubhaftmachung (Angabe von Zeugen, Aktenzeichen u.a.) und persönliche Vorsprache. Sie sollten wissen, dass die Meldebehörde die Angaben prüft. Die Gefährdungssper­re wird zunächst auf zwei Jahre befristet. Melderegisterauskünfte sind in dieser Zeit nur nach Anhörung der betroffenen Person zulässig.
Für den Fall, dass nach Ablauf der vorgenannten Frist die Vor­aussetzungen weiterhin vorliegen, ist es an Ihnen, erneut einen Antrag auf Eintragung einer Auskunftssperre zu stellen. Sollten hier verstärkt Anfragen eingehen, dann obliegt es der Meldebe­hörde, die Voraussetzungen erneut zu prüfen.

Sie können eine Auskunftssperre oder Übermittlungssperre online beantragen.
Die Formulare stehen Ihnen auf der Amtsseite, Einwohnermel­deamt zur Verfügung.

Alle Widersprüche gelten nur für die Weitergabe von Daten an Private. Unberührt davon bleiben die Datenübermittlung an Behörden und sonstige öffentliche Stellen.

Rechtsgrundlagen
Bundesmeldegesetz (BGBl. 12013 S. 1084)

Kosten
Alle Auskunfts- und Übermittlungssperren sind gebührenfrei.

Amt Odervorland
Die Amtsdirektorin
Einwohnmeldeamt Bahnhofstraße 3
15518 Briesen (Mark) 033607 897 - 23
E-Mail senden an einwohnermeldeamt(at)amt-odervorland.de

 

 

Vertreter des Amtes Odervorland auf der Ausbildungsbörse Fürstenwalde 2020


Viel berichtet wurde bereits in der Tagespresse über die 13. Regionale Ausbildungsbörse, die auch in diesem Jahr am 24. und 25. Januar in Fürstenwalde stattfand. Zur Eröffnung der zweitägigen Messe durch den Bürgermeister aus Fürstenwalde war alles perfekt. Die Halle platzte durch die Vielzahl von Ständen fast aus allen Nähten. Schließlich präsentierten sich nicht nur Unternehmen aus der Stadt Fürstenwalde, sondern auch der Stadt Storkow, der Gemeinde Grünheide sowie den Ämtern Scharmützelsee und Odervorland, die sich vor einigen Jahren gemeinsam unter der Marke @see zu einer Wirtschaftsregion zusammengeschlossen und bereits durch viele gemeinsame Aktionen auf sich aufmerksam gemacht haben. Hinzu kamen einige Unternehmen aus Frankfurt (Oder), Beeskow, Eisenhüttenstadt oder den dazwischenliegenden ländlichen Regionen, die das Angebot an Ausbildungsplätzen noch erweiterten.

Das Amt Odervorland war natürlich nicht nur am @see-Stand vertreten, sondern unterstütze die Gemeinschaft vom Auf- bis zum Abbau an drei Tagen aktiv. Schließlich haben wir in diesem Jahr selbst zwei duale Studienplätze angeboten, davon einen für den Studiengang „Öffentliche Verwaltung“ mit Abschluss als Bachelor of Laws und einen für den Studiengang „Verwaltungsinformatik Brandenburg“ mit Abschluss als Bachelor of Science. Um die eigenen Ausbildungs- und Studienerfahrungen an die zukünftigen Studenten weitergeben zu können, haben unsere frisch gebackenen Absolventinnen das Beratungsteam am @see-Stand verstärkt. Sie freuten sich über die Anfragen und gaben mit Begeisterung ihre eigenen Erfahrungen an die interessierten Schüler und Eltern weiter.

Fotos: Christiane Förster

Archiv der Geschichte des OT Jacobsdorf

Es gab bereits in Jacobsdorf viele Versuche, die Geschichte unse­res Dorfes nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Der ehrwürdige Tischlermeister Paul Schubert hat sein Leben dieser Aufgabe gewidmet. Es gibt sogar ein Buch über die Geschichte von Jacobsdorf, eine Ausstellung und viele Materialien und Dokumente.
Ich selbst habe überJahrzehnte ebenfalls Materialien gesammelt. Leider gibt es keinen Ort, diese historischen Dinge zu archivieren. Der Versuch, die Briesener Heimatstube oder das Vorlaubenhaus für dieses spezielle Jacobsdorfer Thema zu sensibilisieren, ist fehl geschlagen.
Dort wäre man lediglich bereit, historische Dinge für die eigene Ausstellung aufzunehmen. Dabei würde die Jacobsdorfer Geschichte nicht berücksichtigt werden.
Die vorhandenen Dinge der Jacobsdorfer Geschichte sind auf verschiedene Orte verteilt.
Ich würde gern dieses Vorhaben für Jacobsdorf ins Leben rufen. Es gibt eine geeignete Lokalität. Die alte Schule in Jacobsdorf, der Raum im Obergeschoss.
Eine Nutzung wäre unabhängig der Verpachtung der Zahnarzt­praxis, eine Möglichkeit, diese Sammlung zu beginnen. Sicher gibt es Jacobsdorfer Bürger, die sich in dieses Vorhaben einbringen würden.

Bitte meldet euch bei mir. Dr. Detlef Gasche, Tel.: 0171 284 79 71
Auch wäre eine andere Lokalität möglich, die dem Sinn des Anliegens entspricht. Jeder Vorschlag wäre ein Schritt, diesen Vorschlag in die Praxis umzusetzen.

Für weitere Informationen und Hinweise bin ich dankbar.
Dr. Detlef Gasche

Machbarkeitsstudie zum Herrenhaus in Heinersdorf

Im Kampf um den Erhalt des Herrenhauses in Heinersdorf wurde in diesem Jahr u.a. ein Projektantrag auf Fördermittel aus dem Kleinprojektefonds in der Euroregion PRO EUROPA VIADRINA für eine Machbarkeitsstudie gestellt: Hier geht es um die Realisierbarkeit künftiger Nutzungsvisionen, die dem demografischen Wandel in ländlichen Regionen gerecht werden sollen. Es wird nach neuen Möglichkeiten für ein Altwerden auf dem Land in einem deutsch-polnischen Erfahrungsaustausch gesucht. Da dieses Problem grenzübergreifend besteht, ist eine gemeinsame Praxisforschungsstelle geplant. Bereits im Vorfeld des Projektantrages konnten Kooperationspartner von der Universität Szczecin gefunden werden. Auf dieser Grundlage gelang es, die Bewilligung von Mitteln unter dem Projekttitel „Machbarkeitsstudie zu einer binationalen Praxisforschungsstelle in der Euroregion PRO EUROPA VIADRINA“ Anfang Juli 2019 zu erhalten. Die Erstellung der Machbarkeitsstudie wurde nach einer Ausschreibung auf der Internetseite des Amtes Odervorland in professionelle Hände gegeben. Dr. Tim Becker vom Institut für Denkunternehmung in der Vulkaneifel erhielt den Zuschlag und übernahm auch die Moderation des ersten Workshops am 28.11.2019. Hierzu trafen sich Teams aus Deutschland und Polen aus wissenschaftlichen, geriatrischen, psychologischen, ökonomischen und politischen Bereichen, die daran interessiert sind, einen gemeinsamen Weg zu finden. Es wurden Ziele angesprochen, Ideen und Aufgaben gesammelt sowie erste Vorstellungen gebündelt. Geplant wurde, innerhalb dieser Machbarkeitsstudie bereits die Grundlage für die erfolgreiche Umsetzung eines zweckbestimmten Nutzungskonzeptes zu schaffen. Die weitere Kommunikation und Zusammenarbeit soll über eine gemeinsame Internetplattform fortgeführt werden, um im nächsten Workshop vielleicht auf den ersten gemeinsamen Ergebnissen aufbauen zu können.

Fotos: Christiane Förster

Touristische Informationstafeln für die Ortsteile von Steinhöfel

Lang war der Weg von der Idee bis zur endgültigen Komplettierung des Antrages für 13 Infotafeln in den Ortsteilen der Gemeinde Steinhöfel. Doch nun ist für das Jahr 2020 die Realisierung in Sicht.

Durch Standortbesichtigungen im September 2019 mit der zuständigen Mitarbeiterin vom LELF in Fürstenwalde wurden schließlich die letzten Unklarheiten bezüglich des Antrages aus dem Weg geräumt und es dauerte nicht mehr lange bis zur Projektbewilligung. Groß war die Freude als am 2. Oktober 2019 der Zuwendungsbescheid vom Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF) einging, mit dem uns eine Zuwendung für die Förderung der ländlichen Entwicklung im Rahmen von LEADER im Teilbereich E zur Umsetzung von investiven Vorhaben der integrierten ländlichen Entwicklung gemäß GAK-Rahmenplan von mehr als 15.000 Euro im Rahmen der beantragten Ausgaben von knapp 21.000 Euro bewilligt wurde.

Seit 15. Oktober 2019 läuft nun der Durchführungszeitraum und neben der Wahrung der Fristen laufen auch die inhaltlichen Abstimmungen mit den Ortsvorstehern.
Erneute Angebotsabfragen ließen Kostenänderungen erwarten, worauf nochmal ein Änderungsantrag beim LELF gestellt wurde.

Auf der Internetseite des Amtes Odervorland wurde eine Ausschreibung der Leistungen vorgenommen und die Angebotsabgabe der Firmen abgewartet, deren Frist am 05.12.2019 auslief. Nach Auswertung und Gegenüberstellung der angebotenen Leistungen konnte am 9.12.2019 die Vergabe vorgenommen und dem Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung der fristgerechte Beginn der investitionsbezogenen Vorhaben angezeigt werden.

Wir danken allen Anbietern für ihre Beteiligung. Den Zuschlag erhielten die Firmen mit dem wirtschaftlichsten Angebot:

- der Verlag Reinhard Semmler GmbH (Cottbus) für Kartografie, Layout/Druckvorlage und Digitaldruck
- die Möbeltischlerei Christian Schulz (Müllrose) für die Herstellung der Holztafelträger
- die Firma Metall- und Balkonbau Hansmann GmbH (Jacobsdorf) für die Herstellung der Metalltafelträger.

Es soll nun zielstrebig an der Bereitstellung von Textbausteinen und qualitätsgerechten Fotos gearbeitet werden, sowie in enger Zusammenarbeit mit dem Verlag wird die Kartografie den individuellen Wünschen angepasst.

Die Umsetzung des Projektes erfolgt mit Bundes- und Landesmitteln im Rahmen von LEADER gemäß GAK-Rahmenplan.

Der 9. traditionelle deutsch-polnische Sängerwettstreit 2019 in Jacobsdorf war wieder ein eindrucksvoller Abend

Es war Sonnabend der 02. November 2019, 18.00 Uhr. Wie schon seit neun Jahren hatte der Erbkrug seine Türen wieder zum Sängerwettstreit geöffnet. In diesem Jahr wurde eine ganz besondere Sangeskunst von uns erwartet. Das Thema hieß: Musicals! Wie alle meine Sangeskollegen fieberte ich dem Wettstreit entgegen, war aufgeregt und angespannt. Natürlich bangt der eine mehr, der andere weniger, ob sein Beitrag wohl wie daheim geprobt, ablaufen wird. Proben mit der Tontechnik und den Örtlichkeiten waren schon seit Jahren nicht mehr möglich, weil der Saal bereits um 18.00 Uhr, unserer eigentlichen Probezeit, rappelvoll mit Zuschauern war. Doch diesmal war er zu meinem Erstaunen noch halb leer, umfasste nur die Sänger, die selbstverständlich gleich mit Anhang angereist waren. Die Senioren unserer polnischen Partnergemeinde waren ebenfalls pünktlich zu den Proben vor Ort. Auch Teilnehmer und Gäste aus Fürstenwalde und Bad Saarow hatten die Anreise nicht gescheut.
Lt. Plan bewarben sich 11 Beiträge um die Siegertrophäen, drei hatten unsere polnischen Freunde angemeldet, die restlichen acht sollten aus dem LOS und von Überraschungsgästen vorgetragen werden.
Als ich im Saal eintrat, kam mir ein etwas angespannter Organisator entgegen. Detlef Gasche war  bekümmert, dass ein Beitrag krankheitsbedingt abgesagt werden musste. Doch Detlef wäre nicht Detlef, wäre er nicht selbst dafür eingesprungen. Seine zweite Sorge galt den wenigen Zuschauern im Saal! Doch wie von mir vermutet, gab es schon um 19.30 Uhr keinen freien Platz mehr. Weitere Tische und Stühle mussten her, um auch die Bühne zum Zuschauerraum umzugestalten. Selbst auf den Stufen zum Saal nahmen Zuschauer Platz.
Pünktlich 20.00 fiel der Startschuss durch Dr. Gasche. In der Tat ging zwei Stunden lang ein Feuerwerk an deutschen und polnischen Musical-Melodien durch den Saal, so dass das Publikum wieder voll auf seine Kosten kam. Daran hatten unsere Wettbewerbsteilnehmer aus Lubizyn einen großen Anteil. Es war durchaus interessant, wie stimmungsvoll Operettenmelodien mit Folkloremomenten harmonieren. Am meisten beeindruckten der Sieger Paul Purps mit dem Lied aus Anatevka „Wenn ich einmal reich wär“, Wolfgang Riedel mit: „Hei, heute morgen mach ich Hochzeit“ und seinen Zugaben sowie Sandy Schöberle und Tochter aus Fürstenwalde mit ihrem Duett aus dem „Tanz der Vampire“. Das Publikum bedachte diese Beiträge mit frenetischem Applaus. Den konnten ebenso die unglaublich tollen Tänzerinnen unseres Jacobsdorfer Carnevals Vereins mit ihrem Tanz aus dem Musical „Cats“ und unsere großartigen Überraschungsgäste Hansi und Rafaela aus Fürstenwalde mit ihrem Musical-Beitrag verbuchen.
Der schönste Lohn für uns Sängerinnen und Sänger war jedoch unser wunderbares Publikum. Ihr wart das beste Publikum Brandenburgs und Westpolens! Ihr seid so toll mitgegangen, habt uns nicht nur unsere Patzer, die der eine und andere hinlegt hat, verziehen, sondern uns mit Eurem Beifall wieder aufgebaut,  habt damit gesagt: „Kopf hoch, macht weiter!"

Liebe Katarzyna Klonowska, Du warst als Sprachmittlerin einfach Klasse. In Deiner wunderbaren Art zu dolmetschen, hast Du ganz toll dazu beigetragen, dass wir uns, trotz Sprachbarrieren, wie eine große Familie fühlen konnten.
Lieber Dr. Detlef Gasche, Dir und dem Seniorenbeirat des Amtes Odervorland, dessen Vorsitzender Du bist, unseren besonderen Dank. Ohne Dich, den Seniorenbeirat, den Jacobsdorfer Carnevalsverein und Deinen Waldcampverein e.V. gäbe es den Sängerwettstreit überhaupt nicht. Schon gar nicht in dieser originellen Form, mit der stets so knallharten wie auch unterhaltsamen Jury und der beachtlichen Tontechnik, die mit Dir lieber Doktor und Deinem kleinen Arbeitsstab um Dich herum steht und fällt. Jacobsdorf hätte nicht diesen  schönen kulturellen Höhepunkt mit anschließendem Tanz, den die Zuschauer eintrittsfrei erleben dürfen. Wir „Laienkünstlerinnen und –künstler“ hätten diese Gelegenheit Freude bereiten zu dürfen nicht und könnten so die liebevoll gestalteten drei Siegertrophäen bzw. die Trophäen der Sieger der Herzen nicht erringen. Danke Euch allen! So bleibt mir nur der Wunsch: Bleibt gesund und bleibt zusammen! Auf eine erlebnisreiche 10. Folge des Sängerwettstreites in 2020 unter dem Motto „ Die größten deutschen Hits“!
Großer Dank geht natürlich auch an die Gemeinde Jacobsdorf, das Amt Odervorland und die Euroregion, die dieses Projekt, aus dem Kleinprojektefonds förderten.

Uwe Loeschnewsky „Die Feldlerche“

Fotos: Christiane Förster

Willkommen - Witam

Herzlichkeit - Küsschen hier - Küsschen da! Inzwischen eine selbstverständliche Begrüßung unter den polnischen und deutschen Senioren. Man kennt sich, Freundschaften sind entstanden und die gegenseitigen Einladungen sind ein fester Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens der Partnergemeinden Gmina Lubiszyn und Amt Odervorland.
Diesmal folgten unsere polnischen Partner unserer Einladung nach Fürstenwalde/Spree. Wir erwarteten sie im dortigen Museum am Domplatz. Katarina Klonowsky, eine Dolmetscherin, sorgte, wie immer, für die gute polnisch-deutsche Verständigung. Nach der offiziellen Begrüßung durch den Seniorenbeiratsvorsitzenden Detlef Gasche, im Beisein unserer Amtsdirektorin Marlen Rost, folgte die gemischte Gruppe gut gelaunt und voller Neugier dem geführten Rundgang durch das Museum. Wir durften kurzweilig 10.000 Jahre Erd- Ur- und Stadtgeschichte erleben. Fürstenwalde stellt sich uns als Bischofsstadt, Grenzstadt und Handelsstadt dar. Sie beherbergt heute nicht nur verschiedene Industriezweige, sondern auch eine Vielzahl von Schulen und sozialen Einrichtungen. Aber eines ließ uns besonders erstaunen. Japanisches Bier hat seinen Ursprung in Fürstenwalde. Wer hätte das gedacht? Mit viel Gesprächsstoff im Gepäck fuhren wir zum „Haus am Spreebogen“, denn die Spreeluft macht hungrig. Vom Restaurant bot sich uns ein wundervoller Blick auf die Spree, eingebettet von Wald und Wiese. Schade, an diesem Tag regnete es ununterbrochen. Aber wir hatten Sonne im Herzen. Gastgeschenke wurden ausgetauscht. Es ist gar nicht so einfach immer wieder eine gute ansprechende Idee dafür zu entwickeln. Auf jeden Fall war die Freude auf beiden Seiten groß. Und dann wollten wir es genau wissen: Fürstenwalde-Domstadt mit Brautradition seit 1451? Ein Besuch der Fürstenwalder Rathausbrauerei klärte uns auf. Die jahrhundertealte Brautradition der Stadt an der Spree lebt seit einigen Jahren wieder auf. Voller Atmosphäre präsentiert sich der historische Gewölbekeller des alten Rathauses und empfing uns mit einem kleinen Bierseminar. Der Brauer stellte uns die Spezialität „Roggenbier“, das Craftbeer „Krüger Kersten“, ein vollmundiges Pils und das frische spritzige „Rathausbräu“, reich an Vitaminen und Mineralstoffen, vor. Krüger Kersten, der legendäre Schankwirt, dem 1516 sein Leben wegen des Fürstenwalder Bräus genommen wurde, begrüßte uns in Gestalt des Entertainers Beppo Küster auf dem Großmonitor und erzählte die ganze Geschichte. Die gläserne Schaubrauerei mit den glänzenden Kupferkesseln beeindruckte die staunenden Besucher sehr. Gern hätten wir noch in dem gemütlichen Gewölbekeller bei frischgezapftem Bier, köstlichen Schmalzbroten und Gürkchen verweilt. Do widzenia - Auf Wiedersehen! Ein herzliches Dankeschön dem Amt Odervorland für die Unterstützung sowie allen Organisatoren, insbesondere Susann Boeck und Annett Spillmann.


Im Namen der Teilnehmer Sigrid M. Schulz

Wichtige Informationen des Gewerbeamtes!

Aus gegebenem Anlass möchte ich alle Veranstalter von Dorf- und Kinderfesten, Ernte- und Kartoffelfesten, Oldtimertreffen, Kürbis- und Halloweenfesten sowie ähnlichen Veranstaltungen über das bestehende Brandenburgische Gaststättengesetz (BbgGastG) informieren.

Wer anlassbezogen vorübergehend ein Gaststättengewerbe betreiben will,

muss eine Anzeige eines vorübergehenden Gaststättengewerbes – (Gagev), zwei Wochen vor Beginn des Betriebes (Poststempel) der für den betreffenden Ort zuständigen Behörde (Gewerbeamt im Amt Odervorland, Bahnhofstr. 3, 15518 Briesen (Mark) oder in der Außenstelle 15518 Steinhöfel, Demnitzer Straße 7) schriftlich anzeigen. Im § 2 ist die Anzeigepflicht und Anzeigefrist geregelt. Die Behörde bescheinigt dann den Empfang der Anzeige. Auch wer nur Grillwurst oder Kuchen anbietet, muss ein vorübergehendes Gaststättengewerbe anmelden. Dies gilt nicht, wenn der Betreiber selbst ein Gaststättenbetrieb oder dies in einem Reisegewerbe betreibt. Deshalb sind alle Vereine, private Personen oder auch beauftragte Veranstaltungsagenturen verpflichtet, die jährlichen Veranstaltungen, die in den Ortsteilen stattfinden, beim Gewerbeamt anzuzeigen. Für die vorübergehende Gaststättenerlaubnis wird nach der Verordnung über die Verwaltungsgebühren im Geschäftsbereich des Ministers für Wirtschaft und Energie eine Gebühr in Höhe von 28,00 Euro erhoben. Ein Antrag auf Befreiung von der Gebühr kann gestellt werden. Hierzu muss eine Bescheinigung über die Gemeinnützigkeit des Vereins mit vorgelegt werden.
In diesem Zusammenhang möchte ich auch darauf aufmerksam machen, dass Märkte und auch Trödel- und Flohmärkte genehmigungspflichtig sind. Diese sind auch beim Gewerbeamt anzumelden.
Ich bitte alle Veranstalter, dies in Ihrer Planung für 2020 zu beachten. Nicht angemeldete Veranstaltungen werden als Ordnungswidrigkeit geahndet. Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zu fünftausend Euro geahndet werden.
Sollten Sie Fragen haben, so können Sie sich bei Ihrem zuständigen Gewerbeamt gern informieren.

Cornelia Wolf, Gewerbeamt

Fotowettbewerb des Bauernverbandes „Wir machen es bunt!“

Start der großen Wanderausstellung in Steinhöfel!

Seit 14 Jahren ruft der Landesbauernverband Brandenburg jährlich gemeinsam mit der Bauernzeitung und dem Verband pro agro zu einem landesweiten Fotowettbewerb auf. Der Wettbewerb läuft immer 1 Jahr – vom Brandenburger Dorf- & Erntefest zum drauffolgendem Brandenburger Dorf- & Erntefest.
Dabei werden jährlich ländliche oder landwirtschaftliche Themen gesetzt. Im letzten Jahr lautete das Motto: „Wir machen es bunt!“ Gefragt waren Fotos, die die bunte Vielfalt auf den Wiesen, Weiden und in den Ställen darstellen. Aber auch das „bunte Treiben“und das Leben auf dem Dorf allgemein waren als Darstellung möglich. Ein Thema, dass zwar allerlei Möglichkeiten der thematischen Fotografie bot, aber auch nicht immer so einfach umzusetzen war.
Umso mehr freut es uns, welch schöne Fotos eingesandt wurden. In diesem Jahr wurden erstmalig über 500 Fotos eingesandt. Eine etwa 15-köpfige Jury aus Landwirten, den Landfrauen, den Kollegen der Bauernzeitung und des Verbandes pro agro hat dann wieder 20 Fotos ausgewählt. Unter den 20 Fotos wurden wieder die 3 allerbesten gewählt!! 3 x ein gleichwertiger 1. Platz!!
Zu den 3 Gewinnern:
· Martina Böttcher aus Wusterwitz in PM lichtete eine Kuh beim Naschen ab! Eine artenreiche Wiese macht eben doch leckerere Milch!
· Silke Trunk aus Friesack im Havelland zeigte die irre Vielfalt ihrer Tomatenzucht! Man wollte am liebsten sofort in die leckeren Früchte beißen!
· Erwin Sittig aus Ahrensdorf bei Ludwigsfelde fotografierte das Zwiegespräch des Nachbarkindes mit einem Zicklein. Da stellte sich die Frage, wer von beiden wohl am meisten zu meckern hatte.

Die Wanderausstellung dieser besten 20 Fotos geht ein Jahr lang – von Erntefest zu Erntefest - als eindrucksvolle Wanderausstellung auf Tour quer durch das Land Brandenburg. Stationen sind Museen, Ämter, Kulturscheunen, Ministerien, Verlage, Schulen und mehr. Die diesjährige Wanderausstellung beginnt ihre Tournee in der Verwaltung in Steinhöfel (LOS). Seit Ende September ist diese schöne Ausstellung nun im Versammlungsraum der Gemeinde Steinhöfel zu den Öffnungszeiten und bei Anfrage auch außerhalb dieser zu bewundern. Die Ausstellung verbleibt bis zum Ende November in Steinhöfel.

Das Eltern-Kind-Zentrum Briesen (Mark) sucht zuverlässige, kinderbegeisternde und bewegungsfreudige Übungsleiter/innen (ab 18 J.) und Übungshelfer/innen (ab 14 J.)

 

Leitet Herunterladen der Datei einDetails >>>

 

 

Mitmacher*innen und weitere Ideen werden gesucht!

Im Januar 2017 hieß es das erste Mal „Briesener für Briesen"! Viele Impulse haben wir gegeben, um das Leben in Briesen (Mark) zu bereichern. Einige wenige Briesener  sind im Ehrenamt sehr engagiert. Über zwei Jahre hat die Briesener KulturGemeinschaft mit sehr viel Herzblut einen hohen persönlichen Aufwand betrieben um Höhepunkte und Events aus dem Nichts zu zaubern sowie ein Miteinander in unserer Gemeinde anzustoßen. Das Lesesafé und das Quatsch-Café sind inzwischen fester monatlicher Bestandteil der Veranstaltungen im Gemeinde- und Vereinshaus.

Sie müssen wissen, dass auch Sie mitmachen oder teilhaben können! Die Aufgaben sind vielfältig und tatkräftige Mitstreiter sind gewünscht. Wenn nicht wir das Leben in Briesen in die Hand nehmen, wer dann? Wir haben Ideen, legen Sie Ihre Ideen dazu. Wir organisieren und veranstalten gemeinsam.
Aber es ist auch Ihr Interesse an unserem Tun, der Besuch unserer Veranstaltungen, was uns motiviert und weitermachen lässt. Eine gelungene Veranstaltung, fröhliche Gesichter und ein Dankeschön sind der schönste Lohn für die Macher.

Machen Sie mit. Schreiben Sie mir Ideen auf, Vorstellungen, Wünsche, Themen und warum unsere Einladungen Sie bis jetzt noch nicht erreicht haben.

Was gefällt Ihnen nicht, was sollten wir ändern - wann und wie erreichen wir auch Sie?

Briefkasten Hüttenstraße 37 in Briesen (Mark)

Vielleicht gibt es Interesse sich einmal in eigener Sache als "Der besondere Gast" im Quatsch-Café zu präsentieren? Bitte melden: 033607129912
Ich freue mich auf viele Antworten zu meinen Fragen! Wir sind Briesen! Alles Gute Sigrid M. Schulz

Versteigerung zugunsten der kommunalen Kitas im Amt Odervorland

Mit verschiedenen Aktionen wartete auch in diesem Jahr das nunmehr zum 7. Mal stattfindende Sommerfest der Region @see auf. Zu diesem Fest treffen sich alljährlich Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Im Rahmen der Veranstaltung fand eine amerikanische Versteigerung zugunsten gemeinnütziger Zwecke statt. Versteigerungsobjekt war ein handgefertigtes Schachbrett, das vom Amt Odervorland von der Firma Rohne Holzbildner/Intarsien gekauft wurde. Zum Schachbrett gehörten ebenfalls von Hand gefertigte Zinnfiguren eines weiteren Herstellers, die Preußen und Bayern darstellen. Ersteigert wurde dieses einzigartige Kunstobjekt von Frau Hansmann/Metall- und Balkonbau Hansmann GmbH. Durch die Versteigerung konnte ein Erlös von 1.100,00 Euro erzielt werden, der vier kommunalen Kitas unserer Gemeinden zugutekommt. Glücklich zeigten sich die Kinder und Erzieher als ihnen die Amtsdirektorin Frau Rost einen Scheck über jeweils 275,00 Euro überreichte. Leiterinnen, Erzieher und Kinder der Kitas „Glücksbärchen in Beerfelde“, „Löwenzahn“ in Berkenbrück, „Zwergenstübchen“ in Falkenberg sowie „Die pfiffigen Kobolde“ in Heinersdorf überlegen nun gemeinsam, wofür sie die Spende einlösen.

Fotos: Ines Leischner

Existenzgründerpreis für junge Unternehmen

Sehr geehrte Jungunternehmer!

Auch in diesem Jahr wird wieder ein Existenzgründerpreis für junge Unternehmen vergeben.


Haben Sie Ihr Unternehmen in den Jahren 2016 bis 2018 gegründet bzw. in dieser Zeit die Nachfolge für ein bestehendes Unternehmen übernommen?
Dann möchten wir Sie ermutigen, sich um den Existenzgründerpreis 2019 zu bewerben! Diese Möglichkeit gibt es noch bis zum 31. Juli 2019. Voraussetzung ist, dass Sie Ihr Unternehmen im Haupterwerb führen. Alle Bewerber werden in der Presse vorgestellt.

Die weiteren Informationen zu den Bewerbungsbedingungen finden Sie unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.existenzgruender-oderland.de

Gerne leiten wir Ihnen diese auf Anfrage auch per E-Mail weiter. Nur wenige Angaben über Ihr Unternehmen und eine zwei- bis dreiseitige Darstellung Ihres Werdeganges könnten Sie zum nächsten Preisträger machen.

Ihr Amt Odervorland

Pressemitteilung Amt Odervorland

Die Gemeinde Steinhöfel – bisher eigenständige Gemeinde – ist seit dem 01.01.2019 dem Amt Odervorland beigetreten.
Mithin verwaltet das Amt Odervorland vier Gemeinden mit gut 10.000 Einwohnern, 22 Ortsteilen, 18 Freiwillige Feuerwehren, 8 Kitas, 2 Grundschulen. Dieser Zusammenschluss erfolgte auf freiwilliger Basis und nach dem Beitritt der Gemeinde Niederer Fläming zum Amt Dahme (Mark) zum zweiten Mal im Land Brandenburg.
In der Überzeugung mit der Institution des Amtes ein bewährtes Modell der Gestaltung kommunaler Selbstverwaltung von Gemeinden im ländlichen Raum zu haben, getragen von dem Willen, die Leistungskraft der in den letzten 26 Jahren entstandenen, bürgernahen Amtsverwaltung zu erhalten und zu stärken, im Hinblick auf die demografischen Herausforderungen eine intensive Beteiligung der Bürger an der Beschlussfassung in den amtsangehörigen Gemeinden weiterhin zu ermöglichen, unter Beibehaltung und Wahrung der Rechte und Pflichten, insbesondere der Organisationshoheit, der amtsangehörigen Gemeinden und in dem Bestreben, die Zukunftsfähigkeit und Effizienz der Amtsverwaltung langfristig zu sichern und die Verwaltungskraft zu steigern.

Das Ministerium für Inneres und Kommunales hat dieser öffentlich-rechtlichen Vereinbarung ihre Genehmigung und Zustimmung erteilt.

Der Innenminister Herr Karl-Heinz Schröter hat in einem feierlichen Rahmen am 02. April 2019 um 17.00 Uhr im Schloss Steinhöfel in 15518 Steinhöfel, Am Schlossweg 4, die Einmalkostenpauschale in Höhe von 500.000 € überreicht.

Hortneubau in Briesen (M)

Am 11. Februar bezogen Kinder und Erzieher den neuen Hort in Briesen (M). Eine Fläche von 620 Quadratmeter bietet der große Hort-Neubau, genügend Raum für 100 Kinder. Großräumig, lichtdurchflutet und in den Farben Weiß, Lindgrün und Orange, eine richtige Wohlfühloase. Von einem großflächigen Flur geht es in die vielen kindgerechten Räume, welche zu den unterschiedlichsten Tätigkeiten einladen. Ob im Spiel-, Kreativ-, Werk-, Musik- & Tanz-, Lern- oder Computerraum, hier können sich die Kinder sinnvoll betätigen. Und wer eine Pause benötigt, kann sich in den Ruheraum zurückziehen. Speisen werden geliefert und in der modern ausgestatteten Küche können kleinere Back- und Kochprojekte durchgeführt werden. Sanitärräume mit kindgerechter Behindertentoilette, Büro, eine Garderobe und nicht zu vergessen, ein wunderschöner Außenbereich sorgen für einen angenehmen Hortaufenthalt.

Die neue Amtswehrführung für die kommenden vier Jahre

Amtswehrführer bleibt Carsten Witkowski. Ihm zur Seite werden mit dem 1. Hauptbrandmeister André Bülow und dem Hauptbrandmeister Eric Naumann zwei Stellvertreter aus dem Bereich Steinhöfel stehen und mit dem 1. Hauptbrandmeister Marcel Prügel und Oberbrandmeister Marcel Erben zwei aus dem Bereich Odervorland.

Foto Henry Babuliack: Amtsausschussvorsitzender Jörg Bredow, Kreisbrandmeister Klaus-Peter Schulz, André Bühlow, Eric Naumann, Marcel Erben, Carsten Witkowski und Marcel Prügel, Amtsdirektorin Marlen Rost (v.l.).

Übergabe der Zuwendungsbescheide für den Neubau der Feuerwehrgerätehäuser in Biegen und Berkenbrück

Der Brand- und Katastrophenschutz ist eine Pflichtaufgabe jeder Kommune. Ohne den Einsatz unserer zahlreichen ehrenamtlichen Feuerwehrkameraden wäre diese Aufgabe nicht zu meistern. Wir wissen, dass in der heutigen Zeit die aktiven Kameraden nicht nur zum Löschen von Bränden ausrücken, sondern viele Einsätze im Bereich der technischen Hilfeleistung realisieren.
Unseren Dank möchten wir nicht nur verbal ausdrücken, sondern durch entsprechende Investitionen unterstreichen.
Im Amt Odervorland werden im Jahr 2019 drei neue Feuerwehrgerätehäuser gebaut. Der Zuwendungsbescheid für Buchholz wurde bereits im Jahr 2018 durch die Staatssekretärin Frau Katrin Lange an die Kameraden übergeben. Am 11.01.2019 machte sich unser Innenminister Karl-Heinz Schröter auf den Weg nach Biegen/Briesen (Mark). Er übergab zwei Fördermittelbescheide für den Neubau der Feuerwehrgerätehäuser in Biegen und Berkenbrück. Die Fertigstellung der Buchholzer Wehr soll bereits im 1. Halbjahr 2019 erfolgen. Die Neubauten der Wehren in Biegen und Berkenbrück sollen zum 31.12.2019 baufertig sein.
Durch den Zusammenschluss mit der Gemeinde Steinhöfel, haben wir nunmehr über 300 aktive Kameraden in unserem Amtsbereich.
Nach erfolgtem Anhörungsverfahren wird die neue Amtswehrführung am 11.02.2019 im Amtsausschuss bestellt.
Ich wünsche allen Kameraden: Eine hilfreiche und kollegiale Zusammenarbeit, viel Spaß bei Ihrem besonderen Ehrenamt und kommen Sie immer gesund wieder nach Hause!

Gut Wehr!

Marlen Rost
Amtsdirektorin



Foto: Henry Babuliack

Die Broschüre der Ortschronik Briesen ist da!

Zweite Auflage ist da - Broschüre ist wieder erhältlich.


Die Geschichte des legendären 66-Ender
mit Daten, historischen Fakten und Bildern
und die Legende der weißen Reiterin als Geschichte.

 

Öffnet internen Link im aktuellen FensterDetails >>>

1. Botschaftertreffen @see

Am 22. November 2018 kamen erstmals die Botschafter für die Region @see zu einem informellen Treffen zusammen.  Elf Botschafter folgten der Einladung zum Kennenlernen und zum ersten Vernetzen.  Ziel der Botschafterarbeit ist die Vermarktung der Region @see mittels ihrer positiven Beispiele  und Kontakte. „Beim Treffen hat sich die Vielfalt unserer Region durch die Botschafter wunderbar gezeigt. Es kommen Akteure aus ganz unterschiedlichen Bereichen zusammen – das ist spannend und kann ganz neue Impulse geben.“, sagt Nadine Gebauer, Ansprechpartnerin der Region.
Auch konnten drei neue Botschafter in den Reihen willkommen geheißen werden. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Regionalverband der Johanniter-Unfall-Hilfe, TeamImpuls aus Bad Saarow und Doletzky Formdraht e. K. aus Fürstenwalde. Alle drei bereichern die Runde, jeder auf eine andere Weise “, so Gebauer. TeamImpuls wird beispielsweise bei den Veranstaltungen, die sie für Unternehmen aller Größenordnungen organisieren, auf den Standort aufmerksam machen, ganz abgesehen von den über 10.000 Besuchern die den Kletterwald jährlich besuchen. Die Johanniter können die Region mit ihren vielfältigen Verbindungen und weitreichenden Kontakten unterstützen und Doletzky Formdraht steht wie kein anderes Wirtschaftsunternehmen für Inklusion – 30% der Belegschaft sind Menschen mit Behinderungen.
„Uns hat vor allem die Offenheit und positive Einstellung zur Region und zum Regionalmarketing gefreut – wir sind voller Tatkraft für die kommenden Jahre und überzeugt, dass wir mit der Unterstützung der Botschafter einiges erreichen werden.“, so das Fazit der Organisatoren.
Das nächste Treffen der Botschafter ist bereits für März avisiert, dann soll es vorrausichtlich um Visionen und Ideen der Botschafter für die Region und das Regionalmarketing gehen, aber auch neue Botschafter werden ein Thema sein. Die nächsten Gespräche mit interessierten Akteuren werden bereits geplant.
 
    

Medien zur Berufs- und Studienorientierung in der Briesener Bibliothek

 

Es ist vollbracht - alle @see Gemeinden und der Bücherbus des Landkreis Oder-Spree sind neben der Stadtbibliothek in Fürstenwalde mit Medien zur Berufs- und Studienorientierung ausgestattet worden.

Somit sind auch in der Öffnet internen Link im aktuellen FensterBibliothek in Briesen (M) aktuelle Medien zur Berufs- und Studienorientierung für Schüler, Eltern, Ausbilder, Geflüchtete und Lehrkräfte zu erhalten.

Information für alle Inhaber eines Nutzungsvertrages für die Sporthalle in Briesen (Mark) Frankfurter Straße 74

Liebe Vereine und Nutzungsberechtigte,

auf der öffentlichen Amtsausschusssitzung am 24.09.2018 wurde die Satzung über die Benutzung der Sporthalle des Amtes Oder­vorland an der Grund- und Oberschule in Briesen (Mark), Frank­furter Straße 74 neu beschlossen.
Gleichzeitig tritt die Fassung vom 20.03.1995 mit den Änderun­gen vom 09.06.1997 und 28.11.2005 außer Kraft.
Somit verlieren alle aktiven und inaktiven Verträge über die Benutzung der Sporthalle zum 31.12.2018 ihre Gültigkeit. Interessierte für Dauernutzung und Nutzer für Veranstaltungen der Sporthalle finden Öffnet externen Link in neuem Fensterformgebundene Anträge auf der Home­page des Amtes Odervorland.

 

gez. Rost, Amtsdirektorin

Richtfest / Hortneubau in Briesen (M)

Fotos: Henry Babuliack

Den Richtspruch mit Sekt und den Nageleinschlag in luftiger Höhe übernahmen Maik Wagener von der gleichnamigen Zimmerei-Firma und Odervorlands Amtsdirektorin Marlen Rost. Ab Oktober 2018 werden hier 95 Kinder der drei Gemeinden des Amtes Odervorland betreut.

Richtfest Neubau Hort in Briesen (Mark)
„Die Kinder sind unsere Zukunft“, wie oft hören wir diesen Ausruf? Die Gemeinde Briesen (Mark) hat sich – in Kooperation mit den Gemeinden Jacobsdorf und Berkenbrück –für Taten entschieden, um den Kindern aller Ortsteile den rechtlich zugesicherten Betreuungsanspruch zu gewährleisten, musste aus Kapazitätsgründen ein neues Gebäude her. Erfreulich war und ist die Entscheidung der LAG Oderland e.V. (Die Lokale Aktionsgruppe Oderland e.V.) dieses Projekt zu fördern. Durch GAK – Mittel (Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes), welche sich aus Bundes- und Landesmittel zusammensetzen, wird der Neubau mit 75 % gefördert.
„Viele kleine Leute in vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern.“ Dieser Vers umschreibt das Bauprojekt. Viele kleine Leute werden sich wohl fühlen in einem extra geschaffenen und auf ihre Bedürfnisse abgestimmten Hort. Alle Orte unseres Amtes Odervorland haben sich beispielgebend beteiligt. Viele Dinge waren und sind notwendig, angefangen von der Idee,
Planung, Beantragung, Umsetzung und dem Einzug. Allen Beteiligten sei hier bereits herzlich gedankt. Nun warten wir mit Spannung auf den geplanten Einzug im Herbst 2018.

Marlen Rost
Amtsdirektorin, Amt Odervorland

Botschafter der Region @see Oktober 2018

Foto: Nadine Gebauer, v. l. Marlen Rost, Konrad Scheffler, Kerstin Hansmann, Tomas Grzimek


Bei bestem Wetter konnten wir heute in Sieversdorf, auf dem gemeinsamen Gelände von Golem und Scheffler, die drei neuen Botschafter der Region @see im Netzwerk begrüßen. Die Amtsdirektorin des Amtes Odervorland, Marlen Rost, überreichte dem Geschäftsführer der Orgelwerkstatt Christian Scheffler GmbH, Konrad Scheffler, der Geschäftsführerin der Metall- und Balkonbau Hansmann GmbH, Kerstin Hansmann, sowie dem Geschäftsführer der Golem Kunst- und Baukeramik GmbH, Tomas Grzimek, offiziell je eine Botschaftertafel anlässlich ihrer Ernennung.
Wir freuen uns sehr, dass unser Netzwerk um diese spannenden Partner erweitert werden konnte und sind gespannt auf die Zusammenarbeit und die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben.

Botschafter der Region @see April 2018

Foto: Nadine Gebauer, v. l. Uwe Großer, Marlen Rost, Benedikt Bösel

Die Amtsdirektorin des Amts Odervorland Marlen Rost hat den Geschäftsführenden Gesellschafter des Schlossgutes Alt Madlitz Benedikt Bösel sowie den Hoteldirektor des Gutes Klostermühle Uwe Großer stellvertretend für die Unternehmen zu Botschaftern der Region @see ernannt.

Was bringt das? Im Gut Klostermühle kann @see zum Beispiel die vielfältigen Möglichkeiten der Region, die über Ruhe und Erholung hinausgehen, vorstellen. Mit Infomaterialien, wie der Standortbroschüre oder dem Standortfilm wird hier das Potenzial des Wirtschaftsstandortes gezeigt werden. Andererseits kann die Region dem Hotel bei der Fachkräftesicherung zur Seite stehen. Das Schlossgut Alt Madlitz wird durch seine weite Vernetzung auf unterschiedlichsten Wegen Werbung für @see und die Wirtschaft vor Ort machen können. „Beide Botschafter verkörpern den für die Region unersetzlichen Standortfaktor der natürlichen, ruhebringenden Umgebung“, sagt Nadine Gebauer, die Ansprechpartnerin der Region „und nutzen ihn als Grundlage für ihren Erfolg.“

 

 

Produkte aus der Region - Mitbringsel a´la Odervorland


Alle Jahre wieder lädt die „Grüne Woche“ die Besucher zu einer kulinarischen Reise um die Welt ein.

Die Messe ist auch bekannt für das größte Angebot regionaler Spezialitäten.

 

Mit welchen Erzeugnissen können wir, das Amt Odervorland und seine Gemeinden, noch bekannter machen?
In dem nur hier produzierte Waren zusammen vermarktet werden. Die Idee - eine Auswahl von Produkten aus unseren schönen Gemeinden.

Darin enthalten sind ein Tablett, ein Glas hausgemachte Leberwurst von der Fleischerei Obenhaupt Briesen (Mark), eine Flasche Brandenburger Landwein vom Weingut Pillgram, Mandelplätzchen und Sesamplätzchen von der Gräflichen Schlossbäckerei Alt Madlitz, ein handgefertigtes Türschild von Frau Mücke, ein Glas Honig von der Imkerei Janthur Briesen (Mark) sowie Pin und Schlüsselband vom Amt Odervorland.

 

Es eignet sich insbesondere als Geschenk zu jedem Anlass, ob Geburtstag oder Jubiläum.
Nehmen Sie es als Präsent für den nächsten Besuch innerhalb und außerhalb unserer Amtsgrenzen mit.

Sie können das Tablett für 28,00 € unter 033607/89710 bestellen oder kommen Sie direkt ins Amt Odervorland Haus 1.

 

Wir bitten um Vorbestellung.

 

M. Rost
Amtsdirektorin

Freiwillige Feuerwehr Sieversdorf!

Sieversdorf ist ein sehr schönes Dorf am Rande des Amtes Odervorland. Es liegt an der Kreisgrenze vom Landkreis Oder-Spree. Die Freiwillige Feuerwehr ist der Mittelpunkt im Ort. Viele Aktivitäten führt sie dort durch. Egal ob Neujahrsempfang, Osterfeuer, Hexenfeuer oder Dorffest. Die Kameraden sind immer mit guter Laune vor Ort. Gegründet wurde die Wehr um 1910. Das erste Gerätehaus wurde 1913 erbaut. Albert Elstner war erster Wehrleiter in Sieversdorf. Heute leitet die kleine Wehr der Kamerad Maik Hepke. Zwölf Mitglieder halten aktuell die Wehr zusammen. Ein Kamerad wurde 2017 von der Jugendfeuerwehr in die aktive Wehr übernommen. Kinder, die in die Feuerwehr Sieversdorf eintreten möchten, gehen als erstes in die Jugendfeuerwehr. Da Sieversdorf keine Jugendwehr hat, werden sie bis zum Grundlehrgang übergangsweise in der Nachbarfeuerwehr, der Jugendfeuerwehr Jacobsdorf, geschult. Dort lernen sie Teamgeist, Kameradschaft und natürlich viel Spiel und Spaß kennen, aber auch feuerwehrtechnisches Wissen, um den Grundlehrgang erfolgreich zu bestehen. Drei Kameraden können die Sieversdorfer in der Alters- und Ehrenabteilung verzeichnen. Seit 2012 können sich die Kameraden über das neue Gerätehaus freuen. Nicht nur das, sondern auch über ein neues Einsatzfahrzeug (TSF-W) das ein Jahr später 2013 in die Wache kam. Die Feuerwehr Sieversdorf arbeitet eng zusammen mit der Nachbarwehr aus Jacobsdorf. Ganz groß zusammen aber mit der Jugendfeuerwehr Jacobsdorf. Hier unterstützt die Sieversdorfer Wehr die Jungkameraden bei Ausbildungen, 24-Stunden-Diensten, Camps oder auch bei Spiel und Spaß.
Die Sieversdorfer Wehr ist immer auf der Suche nach neuen Mitgliedern. Egal ob jung und alt. Besucht die Kameraden einfach bei der nächsten Ausbildung oder meldet Euch beim Wehrführer Maik Hepke.

Jeder ist willkommen.


Ricardo Pfennig, Maik Hepke

Wer möchte helfen - Arbeitsgemeinschaften der Grundschule ...

Wir suchen


Mitbürger, Eltern, Großeltern, Studenten, Ruheständler, Vereine oder Handwerker, die Lust, Zeit und Interesse haben,

die Ganztagsangebote an unserer Grundschule durch ihr Engagement zu bereichern.

 

Haben wir Ihre Neugierde geweckt, möchten Sie mehr wissen?Leitet Herunterladen der Datei ein Dann >>>

 

 

Information zur Hausnummernvergabe

Hausnummern dienen der Auffindbarkeit der Adressen für ihre Besucher und Kunden, insbesondere stellen sie aber eine Orientierungshilfe für Rettungsdienst, Polizei, Feuerwehr, Post und Lieferservice dar.

Sie tragen damit zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung im Amt Odervorland bei. Jedes zur selbständigen Nutzung bestimmte Gebäude ist deshalb mit einer Hausnummer zu versehen.
Sie werden auf Antrag für bestehende und neue Gebäude amtlich festgesetzt und vergeben.
Der Grundstückseigentümer ist verpflichtet, die von der Amtsverwaltung zugewiesene Hausnummer unmittelbar neben dem Haupteingang deutlich sichtbar anzubringen. Liegt der Haupteingang nicht an der Straßenseite,

ist die Hausnummer an der zur Straße gelegenen Hauswand anzubringen.
Näheres über die Gestaltung, Anbringung der Nummernschilder, Pflichten des Eigentümers beschreibt die unten angegebene ordnungsbehördliche Verordnung.
Um Neubauten in eine bestehende Hausnummernfolge integrieren zu können, kann es erforderlich werden, bestehende Hausnummern zu ändern.

Die Kontrolle, ob eine Hausnummer durch den Eigentümer des Grundstücks/Hauses angebracht wurde, obliegt der Ordnungsbehörde.

Die örtliche Hausnummernbeschilderung wird bei Beanstandungen überprüft. Der/die Grundstückseigentümer/in wird danach aufgefordert, für eine vom Verkehrsraum aus sichtbare Hausnummer zu sorgen.

 

Unterlagen
Antragsberechtigt ist der Grundstückseigentümer oder dessen Bevollmächtigter.
Bitte beachten Sie, dass sich die Zuweisung eines Grundstücks zu einer Straße nach der Lage der (Haupt-) Zufahrt richtet.
In der Amtsverwaltung erhalten Sie das entsprechende Antragsformular.

Dieses finden Sie auch auf der Homepage Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.amt-odervorland.de - Bürgerservice - Formulare.

 

Gebühren
Für die Hausnummernvergabe oder -änderung werden keine Verwaltungsgebühren erhoben.

 

Rechtsgrundlage
- § 126 Abs. 3 Baugesetzbuch
- § 9 Ordnungsbehördliche Verordnung zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung des Amtes Odervorland

 

Ihr Ordnungsamt



Briesener Heimatstube sucht Zeugnisse unserer Geschichte

Um unsere Sammlung ständig zu erweitern und zu vervollständigen, um zu verhindern, dass historische Dokumente, Fotos und Gegenstände verschwinden bitten die Ortschronisten um Ihre Mithilfe!

WIR SUCHEN aus Haushaltsauflösungen und Nachlässen:


- Zeitungen und Zeitschriften (vor 1960)
- historische Bücher (keine Romane) und Sammlungen hist. Fotos, Fotoalben, Fotoplatten, lokale Fotos, Feldpostbriefe, Zeitdokumente, Tagebücher
- regionale Dokumente, Urkunden und Ansichten
- Postkarten (auch DDR vor 1960), Münzen und historische Zahlungsmittel
- Werbeschilder, Firmenunterlagen, alte Büroartikel
- hist. Hausrat, Lampen, Bilder, alten Trödel und Wäsche, Orden, Abzeichen, Ausweise, Vereinspokale und Fahnen, alte Uniformen und militärische Kleinexponate
- alte Kleidung und Schuhwerk, Kinderkleidung (vor 1950), historische Geräte und Techniken, Spielzeug (vor 1950)
- Dosen, Gläser, Flaschen, Schilder,Tüten, u.s.w. aus alten Geschäf­ten, Apotheken und Gasthäusern

 

Aus Platzgründen keine großen Möbel, Geräte und Maschinen.

Für die Heimatstube in Briesen (M)
Tel.: 033607 - 59819

Nicht nur für Pin-Sammler

 

 

Das Amt Odervorland hat nicht nur das "alte" Logo wieder entstaubt, sondern gleich die Gelegenheit genutzt und einen wunderschönen Pin (Anstecknadel) entwerfen lassen.
Diesen Pin können Sie gern zu den regulären Öffnungszeiten in der Amtsverwaltung bei der Kasse für 1,00 € erwerben.
Vielleicht bereichert er Ihre Pin-Sammlung oder Sie nutzen es als kleines Mitbringsel/Geschenk oder Sie tragen den Pin selbst, als Zeichen der Verbundenheit zu Ihrem/unserem Amt Odervorland - natürlich, herzlich, grün.

Herzliche Grüße


Marlen Rost
Amtsdirektorin

Gartenabfälle gehören nicht in den Wald!


Helfen Sie mit, dass der Wald in seiner Schönheit ein Naturerlebnis bleibt.


Frühjahr 2017: Jeder findet es unmöglich, wenn in den Wäldern Baustellenreste, Haushaltsgeräte, Autoreifen, chemische Substanzen in zum Teil undichten Gefäßen bis hin zu ganzen Wohnungseinrichtungen illegal in unseren Wäldern entsorgt werden. Aber auch Grünschnitt, Gras, Laub aus dem Garten sowie Zimmerpflanzen und Küchenabfälle sind Abfall und dürfen nicht im Wald, in der freien Natur oder auf Grünflächen entsorgt werden.
Viele Bürger nehmen an, dass die Natur dadurch keinen Schaden nimmt, da es sich ja eh um pflanzliches Material handelt, welches dann verrottet. Was banal klingt ist jedoch kein Kavaliersdelikt. Diese Art der Entsorgung ist illegal. Jeder, der seine Gartenabfälle im Wald oder in der freien Landschaft entsorgt, verstößt gleich gegen mehrere Gesetze (Abfallrecht, Forstrecht). Er begeht eine Ordnungswidrigkeit, die mit einem Bußgeld geahndet werden kann. Das Waldgesetz des Landes Brandenburg sieht für diese Ordnungswidrigkeit oder deren Versuch eine Geldbuße bis 20.000 Euro vor.

Das Verbrennen von Gartenabfällen ist keine Alternative und ist grundsätzlich verboten! In der Abfallkompost- und Verbrennungsverordnung des Landes Brandenburg ist vorgeschrieben, dass Gartenabfälle ordnungsgemäß zu entsorgen sind. Pflanzliche Abfälle sind entweder - wie der übrige Müll - dem öffentlichen Entsorgungsträger zu überlassen oder können im eigenen Garten kompostiert werden. Die Wald- und Grünflächen der freien Natur sind in der Regel eine gut abgestimmte Lebensgemeinschaft. Werden zusätzliche Komponenten in das Gleichgewicht eingebracht, verändert sich durch die Verrottung das Nährstoffangebot und die mitunter sensiblen Ökosysteme werden auf lange Zeit hin gestört. Typische Wald- und Wiesenpflanzen müssen durch die Störung des Nährstoffhaushaltes infolge der Überdüngung Stickstoff liebenden Pflanzen wie der Brennnesseln oft flächig weichen. Gärung und Fäulnisbildung – insbesondere bei Rasenschnitt – führen zur Störung der Mikroorganismen im Boden und somit des natürlichen Nährstoffkreislaufs. Auch unser Grundwasser wird geschadet, indem Nitrat durch die Gartenabfälle in den Boden gelangen. Wer meint, sein Obstbaumschnitt sei nur ein Haufen Zweige, wie sie ohne hin im Wald liegen – auch der irrt. Durch den Gehölzschnitt können Pilzkrankheiten von Gartensträuchern oder Obstbäumen auf Waldbäume übertragen werden.
Vieler Orts beobachten die Revierförster und Forstwirte des Landesbetrieb Forst Brandenburg mit Sorge, dass Wurzeln, Zwiebeln, Knollen oder Samen von nichtheimischen, konkurrenzstarken Pflanzen unsere heimische Flora verdrängen und die natürliche Lebensgemeinschaft stark beeinträchtigen.
Fazit: Gartenabfälle in der freien Natur sind nicht nur ein unschöner Anblick. Durch den erhöhten Nährstoffeintrag und die Einbringung nichtheimischer, möglicherweise invasiver Pflanzenarten können auch beachtliche Schäden an der Natur angerichtet werden. Aus einer eventuell einmaligen Ablagerung solchen Materials wird zudem häufig Gewohnheit oder Nachbarn schließen sich diesem Fehlverhalten an. Mit der Zeit werden Grün- und Waldflächen hinter Privatgrundstücken mit unansehnlichen pflanzlichen Abfällen überhäuft. Erfahrungsgemäß lässt weiterer Müll wie Plastikabfälle nicht lange auf sich warten - weder für die Anlieger noch für Spaziergänger ist es ein schöner Anblick, wenn sich so quasi wilde Mülldeponien entwickeln.

Im Einzelnen gibt die örtlich zuständige Behörde gerne Auskunft.

 

Schützen wir also unseren Wald – für Gartenabfälle gibt es ausreichend alternative, umweltfreundliche Entsorgungsmöglichkeiten!
Helfen Sie mit, dass der Wald in seiner Schönheit ein Naturerlebnis bleibt.

 

Landesbetrieb Forst Brandenburg
Oberförsterei Briesen
Frankfurter Str. 7
Internet: www.forst.brandenburg.de
www.wald-online.de

Lärm muss nicht immer sein!


Der Lärm, der durch Geräte und Maschinen erzeugt wird, belästigt die Einwohner unserer Gemeinden teilweise sehr stark. Die Betriebszeiten verschiedener Geräte innerhalb von Wohngebieten sind in der 32. Verordnung zur Durchführung des Bundesimmissionsschutzgesetzes (Geräte- und Maschinenlärmverordnung – 32. BImSchV) geregelt. Demnach dürfen im Freien verschiedene Maschinen und Geräte nur an Werktagen in der Zeit von 07:00 bis 20:00 Uhr betrieben werden. An Werktagen, also von Montag bis Samstag, dürfen in Wohngebieten Rasenmäher und andere Arbeitsgeräte, wie z.B. Kreissägen, Bohrmaschinen, Heckenscheren usw. von 07:00 bis 20:00 Uhr benutzt werden.
Aus Rücksicht auf die Nachbarn sollten aber während der Zeit der üblichen Mittagsruhe möglichst nur unaufschiebbare Arbeiten durchgeführt werden. Laubbläser und Laubsammler sowie Freischneider, Grastrimmer und Graskantenschneider dürfen nur von 09:00 bis 13:00 Uhr und von 15:00 bis 17:00 Uhr benutzt werden. Sind diese Geräte jedoch mit dem Europäischen Umweltzeichen als umweltschonende Geräte gekennzeichnet, dürfen sie ebenfalls von 07:00 bis 20:00 Uhr benutzt werden. An Sonn- und Feiertagen ist die Benutzung von Rasenmähern und anderen Arbeitsgeräten im Freien verboten.

Zur besseren Übersicht haben wir die Betriebszeiten der einzelnen Maschinen nochmals in unten stehender Tabelle aufgelistet.
Grundsätzlich hat sich jeder so zu verhalten, dass andere nicht mehr als nach den Umständen unvermeidbar durch Lärm belästigt und beeinträchtigt werden. Gegenseitige Rücksichtnahme, Einhaltung der üblichen Ruhezeiten und Vermeidung von unnötigem Lärm sind noch immer der beste Weg, um Lärmbelästigungen und daraus resultierende Nachbarschaftsstreitigkeiten erst gar nicht entstehen zu lassen.

 

Sondernutzung öffentlichen Straßenlandes



Der Gebrauch öffentlicher Straßen ist jedermann zu Verkehrszwecken im Rahmen der Widmung und der verkehrsrechtlichen Vorschriften gestattet (Gemeingebrauch). Übersteigt die Benutzung des öffentlichen
Straßenlandes diese Grenzen, so bedarf sie als Sondernutzung der Erlaubnis der Gemeinde (Rechtsgrundlage: Brandenburgisches Straßengesetz (BbgStrG) in der geltenden Fassung). Darüber hinaus ist die Sondernutzung öffentlichen Straßenlandes (dazu gehören auch Gehwege) gebührenpflichtig.
Daraus ergibt sich, dass für jede nicht Verkehrszwecken dienende Nutzung (z. B. Materiallagerung, Abstellen von Containern, Baugeräten usw. oder gewerbliche Nutzungen) vor der beabsichtigten Nutzung ein Antrag auf Erlaubnis bei der Amtsverwaltung zu stellen ist. Auf diese Erlaubnis besteht kein Rechtsanspruch. Es sollte also in jedem Falle vorher geprüft werden, ob eine Sondernutzung überhaupt notwendig ist. In den meisten Fällen lässt sich eine Lösung finden, bei der kein öffentliches Straßenland in Anspruch genommen werden muss. Sollte es in Ausnahmefällen jedoch nicht anders möglich sein, wenden Sie sich bitte vorher an das Ordnungsamt, so dass geprüft werden kann, ob und welche Erlaubnisse notwendig sind, da nach den Vorschriften des Straßenverkehrsrechtes für übermäßige, nicht Verkehrszwecken dienende Straßennutzung auch eine Erlaubnis bzw. Ausnahmegenehmigung der Straßenverkehrsbehörde (Straßenverkehrsamt des Landkreises Oder-Spree, Hegelstraße 23,

15517 Fürstenwalde/Sp., Tel.: 03361– 5992366) erforderlich sein kann.

Wer eine Sondernutzung ohne Erlaubnis vornimmt, begeht eine Ordnungswidrigkeit, die mit einer Geldbuße, die höher als die Erlaubnisgebühr sein kann, geahndet werden kann.

Übrigens:
Auch Fahrzeuge, die verkehrsrechtlich nicht zugelassen sind, dürfen nicht auf öffentlichem Straßenland abgestellt werden.
Fragen und Anträge zur Sondernutzung können Sie an das Amt Odervorland – Ordnungsamt richten.


Verbrennen im Freien


Das Verbrennen sowie das Abbrennen von Stoffen im Freien ist untersagt, soweit die Nachbarschaft oder die Allgemeinheit hierdurch gefährdet
oder belästigt werden können. Rechtsgrundlage hierzu ist das Landesimmissionsschutzgesetz (LlmschG).
Da beim Verbrennen von Stoffen immer eine Rauch- und/oder Geruchsentwicklung zu erwarten ist, ist also auch immer mit einer Belästigung
zu rechnen, wodurch das Verbrennen dann untersagt ist.

Ein Hinweis dazu:
Bei der Bezeichnung„Verbrennen im Freien" wird überwiegend an das Verbrennen von Gartenrückständen oder ähnlichen Materialien gedacht.
Hier ist unbedingt zu beachten, dass dasVerbrennen pflanzlicher Abfälle aus Haushalten und Gärten nach § 4 Abs. 2 der Abfall-, Kompost- und
Verbrennungsverordnung (AbfKomp­VbrV) nicht zulässig ist. Als sinnvollste und kostengünstigsteVariante sollte der Eigenkompostierung
(wozu auch das Schreddern von Ästen und Zweigen gezählt wird) der Vorrang eingeräumt werden. Pflanzenabfälle, deren Entsorgung aus
Gründen der Art und Menge so nicht möglich oder nicht gewollt ist, können in jedem Fall zu Kompostierungsanlagen oder entsprechend
ausgerüsteten Plätzen auf Deponien gebracht werden. Wo diese Form des Entsorgungsangebotes nicht möglich oder zumutbar ist,
kann natürlich auch von den Möglichkeiten der Abholung (z. B. Container) Gebrauch gemacht werden. (siehe Abfallfibel)
Für mit so genannten Quarantänekrankheiten befallene Pflanzen kann das Erfordernis des Verbrennens bestehen, wobei die Entscheidung
darüber in jedem Fall durch den Pflanzenschutzdienst zu treffen ist.
Aber auch bearbeitetes Holz (z. B. aus Abriss) zählt zu Abfall, der nicht verbrannt werden, sondern nur über Abfallentsorgungsträger entsorgt werden darf.
Wichtig auch: Für Abfälle gilt generell Verbrennverbot nach dem Abfallgesetz in Verbindung mit entsprechenden Rechtsverordnungen
(z. B. Regeln der schon genannten Abfallkompost- und Verbrennungsverordnung).

Fragen richten Sie bitte an das Ordnungsamt, Frau Opitz, Tel. 033607-897 51 oder Herrn Reichard, Tel. 033607-897 53.

Step Aerobic

KOMM VORBEI - immer donnerstags von 19:00 bis 20:00 Uhr in der Turnhalle Pillgram.          

Step Aerobic bedeutet eine Stunde gesundes Ganzkörpertraining zu motivierender Musik mit viel Variation. Auch der Spaßfaktor kommt nicht zu kurz.
Wir haben eine bunte Gruppe an Teilnehmern und suchen stetig Zuwachs. Nach 3x Probetraining kann man für nur 5 Euro im Monat weiter trainieren.

Einfach vorbei schauen und mitmachen! Wir freuen uns auf Dich! KSV Pillgram

Step Aerobic

KOMM VORBEI - immer montags von 19:30 bis 20:30 Uhr in der Turnhalle in Briesen.

Step Aerobic bedeutet eine Stunde gesundes Ganzkörpertraining zu motivierender Musik mit viel Variation. Auch der Spaßfaktor kommt nicht zu kurz. Wir haben eine bunte Gruppe an Teilnehmern und suchen stetig Zuwachs. Nach 3x Probetraining kann man für kleines Geld in den Verein eintreten.

Einfach vorbei schauen und mitmachen! Wir freuen uns auf Dich! FV Blau Weiß' 90 Briesen e. V.

Information zur Straßenreinigung

Werte Bürgerinnen und Bürger,

ein gepflegtes Ortsbild ist das Aushängeschild einer jeden Gemeinde. Mit Stolz präsentieren Sie Ihren Besuchern beim Spazierengehen die Gemeinde und die nähere Umgebung. Doch leider vergisst, der Eine oder Andere ab und zu vor seinem Grundstück die Reinigungspflicht. Dann ärgern Sie sich darüber und fragen sich, warum tut man nichts dagegen?
Durch die Amtsverwaltung des Amtes Odervorland werden dazu in der nächsten Zeit Kontrollen durchgeführt. Für die ordnungsgemäße Reinigung der öffentlichen Straßen und Wege (insbesondere Gehwege, Geh- und Radwege sowie der Rinnstein), innerhalb der geschlossenen Ortslage, ist der Eigentümer des angrenzenden Grundstücks zuständig. Besteht für ein Grundstück ein Erbbaurecht oder ein Nutzungsrecht, so tritt an die Stelle des Grundstückseigentümers der Erbbauberechtigte oder Nutzungsberechtigte. Bei ungeklärten Eigentumsverhältnissen nimmt derjenige die Pflicht des Eigentümers wahr, der die tatsächliche Sachherrschaft über das Grundstück ausübt. Werden bei Kontrollen Verschmutzungen festgestellt, erhält der Eigentümer zur Erinnerung seiner Reinigungspflicht eine 1. Aufforderung. Sollte sich der Zustand nicht ändern, so sind rechtliche Konsequenzen bis hin zur Ersatzvornahme möglich. Die sich daraus ergebenen Kosten sind dann vom Reinigungspflichtigen zu tragen. Um es gar nicht erst dazu kommen zu lassen, bitten wir Sie dafür Sorge zu tragen, dass Sie Ihrer Sorgfaltspflicht und Verbundenheit mit der Gemeinde Ausdruck verleihen, in dem Sie die Reinigung bereits unaufgefordert erledigen.

 

Ihr Ordnungsamt

Musiker gesucht - Bläserchor sucht Verstärkung

 

Egal ob als Nachwuchsmusiker oder Quereinsteiger, interessierte Leute sind herzlich willkommen. Weitere Leitet Herunterladen der Datei einInfos >>>

Sängerinnen und Sänger gesucht!

Der Gemischte Chor Briesen probt ab 19:30 Uhr in der Odervorlandhalle in Briesen (M).

Wer gerne singt und in einer tollen Gemeinschaft seine Freizeit verbringen möchte ist immer donnerstags willkommen.

Wochenmarkt - Einkaufsmarkt in Briesen (M)

Immer mittwochs ab 8:00 Uhr ist in der Lindenstraße in Briesen (M) Wochenmarkt. Frische Backwaren, Obst, Gemüse, Fleisch- & Wurstwaren, Kleinartikel, Textilien sowie Schuhe werden bis zur Mittagszeit angeboten.
Saisonale Produkte wie Pflanzen, Sämereien, Weihnachtsgestecke u.s.w. gibt es entsprechend der Jahreszeit zusätzlich. Für Einkäufer mit Interesse an regionalen Produkten ist der Besuch des Briesener Marktes lohnenswert.

Reiter als Verkehrsteilnehmer

Bitte lesen Sie hier  Leitet Herunterladen der Datei einReiter im Straßenverkehr

Online-Portal für Hilfebedürftige

Über das Öffnet externen Link in neuem FensterOnline-Portal HelpTo können sich Organisationen, Initiativen, Unternehmen, Vereine sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger schnell und unkompliziert auf lokaler Ebener über das austauschen, was bei der Betreuung und Integration von Flüchtlingen - aber auch von anderen Hilfebedürftigen - benötigt wird. Auch die Hilfeempfänger selbst gehören zur Zielgruppe. Träger und Organisator von HelpTo ist der gemeinnützige Verein Neues Potsdamer Toleranzedikt, der das Portal für den Landkreis Oder-Spree am in Beeskow freigeschaltet hat.

Eltern-Kind Zentrum in Briesen

Eltern-Kind-Zentren sind Orte, die insbesondere Familien mit Kindern ansprechen.

Unser Eltern-Kind-Zentrum bietet allen Interessierten, egal ob Familien oder Einzelpersonen,

die Gelegenheit gemeinsam einen Teil ihrer Freizeit zu verbringen. Öffnet internen Link im aktuellen Fenstermehr >>>

Neue Internetseite des Landkreises Oder-Spree

 Hier geht es zur neuen Internetseite des

Öffnet externen Link in neuem Fenster Landkreises Oder-Spree

Fragen zur Flüchtlingsintegration im Landkreis Oder-Spree

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